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Unsere Gönner

Firma
Vorname
Name
Ort

Al-ku Fenstertechnik AG

Marc Nyfeler Zofingen

Alma Maschinenbau GmbH

Albert Wiersma Reiden

Automobile AG Stierli Zofingen

Urs Hürlimann Zofingen

AXA Winterthur Zofingen

Marcello Pierri Zofingen

Bachmann Planung Architektur Bauleitung

Othmar Bachmann Zofingen

Bäckerei-Konditorei Hodel

Herbert Hodel Altishofen

Bäckerei-Konditorei-Confiserie Wälchli GmbH

Ruth Haab Rothrist

Baumann AG Ingenieurbüro

D. & R. Baumann Brittnau

beewell ®

Rolf Andres Zofingen

BGS AG /Stefan Moser

Stephan Moser Strengelbach

Bodenspezialist.ch

Christian Müller Brittnau

Cafe Wegere

F. & G. Meyer-Arnold Nebikon

Carrosserie + Autospritzwerk, Erismann+Schmid

Herren Erismann
+Schmid
Strengelbach

Carrosserie Krebs AG

Simone Krebs Reiden

CKW Conex AG

Gaby Meier Luzern

Coiffure Marone

Cleonice Morone Zofingen

Cuore of Switzerland AG

Albin Hollenstein Märwil TG

Cycling-Sport Kaiser

Martin Kaiser Oftringen

Dani Schnider Radsport

Daniel Schnider Wohlhusen

Dätwyler Küchenbau+Schreinerei AG

Susanne+Walter Dätwyler Strengelbach

Die Mobiliar

Peter Ammann Zofingen

Elektro Rüegger GmbH Brittnau

Josef Studer Brittnau

Erwin Erhart AG

Erwin Erhart Reiden

Fischer Rohrleitungsbau AG

Hansruedi Fischer Rothrist

Flora Suisse AG

Guido Schwizer Pfaffnau

Franke Kaffeemaschinen

Reto Häfliger Altishofen

Fretz AG

Max Fretz Uerkheim

Gasthaus Bahnhöfli “bim bume” Wikon

Hannes Baumann Wikon

Gasthof Ochsen AG Roggliswil

Claudia & Phillip Blum Roggliswil

Gasthof zur Sonne Brittnau

Susanne & Peter Kuster-Dräyer Brittnau

Gastro 3 GmbH

Michel Moor Pfaffnau

Gesundheitspraxis / Masseur dipl. MPA

Christine Kronenberg Wikon

Hans Kunz Landtechnik AG

Bruno Burgherr Langnau LU

Harrer GmbH, Voi Strengelbach

Dietmar Harrer Strengelbach

Hausärzte Region Reiden AG

    Reiden

Hegibau Architektur AG

Jean Consoli Rothrist

Hess Muldenservice AG

Urs + Marietta Vogel Reiden

Hotel Restaurant Linde Küngoldingen – Oftringen

    Oftringen

Hotel Waldhaus am See

Sandro Bernasconi St. Moritz

Hunkeler AG Wikon

Michel Hunkeler Wikon

Hunkeler Elektro + Haushalt AG

Felix Heiniger Altishofen

Hürzeler Bicycle Holidays

Toni Rominger Uster

Husner Sportbegleitung und -beratung

Raffaela Husner Zofingen

Imowin AG

Toni Winterberg Roggliswil

Jost Tamara, Med. Masseurin eidg. FA

Tamara Jost Zofingen

Keramische Wand- & Bodenbeläge Renovation

Stefan Roth Oftringen

Kibag Bauleistungen AG Strassen- und Tiefbau

Roland Schenker Oftringen

KMB Investment & Management AG

Gilbert Jungo Menziken

Kolaj Trans GmbH

  Kolaj Kölliken

Kosmetik Studio Regina Jung

Regina Jung Reiden

Kunz Precision AG

Ernst Kunz Zofingen

Landi Luzern West

Erika Bucher Willisau

LEHMANN 2000 AG

Hans-Peter Zanitti Zofingen

Marti Nutzfahrzeuge AG

Daniel Marti Reiden

Möbel Parkett Laminat AG

Oliver Bühlmann Zofingen

Müller Gottlieb AG

Reto Müller Zofingen

Niederhäusern Getränke AG

Markus Etterlin Zofingen

Pfister Haustechnik AG

Roman Pfister Oftringen

Physical Fitness

Esslinger Marc Zofingen

Physiotherapie Peter Wagenaar

Peter Wagenaar Rothrist

Pneu Egger Sursee

Oliver Blum Aarau

PowerBar Europe GmbH

Timo Känzig Gümligen BE
Privatpersonen
Ruedi Aeschlimann Zofingen
Privatpersonen
Heini Bertschi Mühlethal
Privatpersonen
Hans Betschart Zofingen
Privatpersonen
Marcel Emmenegger Wolhusen
Privatpersonen
Arnold Gerber Brittnau
Privatpersonen
Priska Gerber Brittnau
Privatpersonen
Heinz Lüscher Strengelbach
Privatpersonen
Joe Meier Zofingen
Privatpersonen
Nelly Merk Oetwil am See
Privatpersonen
Jean Meyerhans Reiden
Privatpersonen
Chiara Scirocco Zofingen
Privatpersonen
Elfriede & Arthur Trachsel Brittnau

Radsport Thalmann

Stefan Bättig Schenkon

Restaurant Kastanienbaum Strengelbach

Sabine + Arno Weber Strengelbach

Restaurant Key 69 Zofingen

Peter Siegrist Zofingen

Restaurant Kreuzberg Dagmersellen

Maria Vogel-Herzog Dagmersellen

Restaurant Lerchenhof Reiden

Urs Lerch Reiden

Restaurant Pizzeria Fratelli

Stefan von Arx Rothrist

Restaurant Schlossberg Wikon

Daniela & Beat Künzli Wikon

Restaurtant Villa Dörfli Rothrist

Lorenzo Villa Rothrist

Revimag Treuhand AG

Franz Zeder Dagmersellen

Ristorante Schützenstube Zofingen

Massimo Lonaro Zofingen

Sägewerk Richenthal

Adolf Kneubühler Richenthal

Schilla Bodenbelags AG

Gerry Lauper Trimbach

Schürch + Zimmerli Sursee

Hannes Schürch Sursee

Semofix

Michel Dupré Gipf-Oberfrick

Sensusplus AG

Gilbert Jungo Menziken

Stefan Roth Keramische Wand-& Bodenbeläge Renovationen

Stefan Roth Oftringen

Stocker Metall- und Glasbau

Marina Stocker Zofingen

Thömus Veloshop

Thomas Binggeli Niederscherli

Top Pharma Apotheke Ferrari

Marco Ferrari Oftringen

Traveco Transporte AG

Otti Häfliger Sursee

Vanoli AG Bauunternehmung

Markus Bindschädler Zofingen

Weishaupt Cycles

Robert Weishaupt Zofingen

Wenger 2 Rad-Shop GmbH

Ruedi Wenger Basel

WimosAG

Toni Winterberg Roggliswil

Zürich Versicherung

Daniel Spätig Zofingen
       

Organisation

Der Ironbike wird organisiert durch den Radfahrer Verein Brittnau

Ressort: [alphabetisch] – Verantwortlich

Präsident – Rolf Meyerhans

Anmeldung / EDV – Fretz Simon

Bauten / Parkplätze – Matter Jörg

Festwirtschaft – Scirocco Antonio

Finanzen – Schlüssel Marcel

Grafik / Flyer – Zimmerli Reto

Küche – Sager Marc

Sponsoring – Siegrist Paul, Hofmann Kurt, Bertschi Heini, Meier Joe

Strecken / Markierungen – Reinstadler Andreas

Strecken-Verpflegung – Schläfli Michael

Ironbike – eine Erfolgsgeschichte

Mountainbiken und Rennvelofahren sind in der Schweiz populäre Freizeitaktivitäten. Die Gebirgslandschaft der Alpen und Voralpen, die Hügelzüge im Mittelland und die Gebirgsketten und Erhebungen des Juras laden zur Ausübung dieser Sportarten ein. Speziell auf die Bedürfnisse der Mountainbiker ausgerichtete Angebote wie Singletrails, Bikeparks sowie ausgeschilderte und ausgebaute Routen tragen dazu bei, dass das Mountainbiken in der Schweiz besonders attraktiv ist. Auch für das Rennvelofahren gibt es immer mehr abgelegene, verkehrsarme Strassen und Velowege, die gut signalisiert sind.

Der Radfahrer-Verein Brittnau hat sich schon vor mehr als 20 Jahren auf die Fahne geschrieben auch einen Beitrag zur Förderung des Velosports zu leisten. Und so kam es, dass der inzwischen schweizweit bekannte IRONBIKE ins Leben gerufen wurde. Zuerst 3 Strecken für Rennvelos und schon bald zusätzlich 3 Strecken für Mountainbikes.

Aus Leidenschaft und um den Teilnehmenden jedes Mal ein neues Erlebnis zu bieten, führen die Strecken immer in eine andere Gegend.

Diesmal fahren wir Richtung Born, dem Hügel der Vorjurakette, in den Solothurner Jura und die langen Strecken führen bis zur hintersten Ecke im Oberbaselbiet. Eine landschaftlich wundervolle Gegend, die uns alle für die Anstrengung entschädigen wird.

Wer in diesem Jahr am IRONBIKE teilnimmt, kommt wiederum auf seine Rechnung, sei es auf der Strecke, bei der Verpflegung oder am Schluss in der der Wirtschaft am Ziel.
Ein herzliches Willkommen am 15. und 16. Juni in Brittnau.

Wir freuen uns mit Euch auf diese beiden Tage und bedanken uns bei allen, die über viele Jahre mit Begeisterung dabei sind und damit dazu beitragen, dass der IRONBIKE seine Erfolgsgeschichte weiterschreiben kann.


Walter Schwizer,Präsident Radfahrer Verein Brittnau und Paul Siegrist, O.K. Präsident Ironbike sind selber leidenschaftliche Rennvelofahrer & Biker

Treibstoff am IRONBIKE

Wie immer werden an jedem Verpflegungsposten die längst beliebten Reiskuchen aufgetischt.

Reiskuchen ist eine Nahrung, die man nicht lange kauen muss und die hinterher nicht schwer im Magen liegt.

Rezept

Aufwand:

Reis kochen 30 min

Teig zubereiten 10 min

Backzeit 60 min

Zutaten:

200 g Milchreis (also die trockenen Körner)

350 – 400 ml Milch

350 – 400 ml Wasser

3 – 4 EL Zucker

Zum Würzen nach Belieben noch Butter,

Kardamom, Zimt

50 g Mehl

½ Päckchen Backpulver

2 Eier

Eine Handvoll Rosinen

Backfett

Zubereitung:

Den Milchreis in 700 – 800 ml Flüssigkeit (halb Milch, halb Wasser) garkochen (ca. 30 min).

Solange er noch heiss ist, mit dem Zucker und den Gewürzen verrühren. Danach abkühlen lassen.

Aus dem Milchreis, dem Mehl, dem Backpulver, den Eiern und den Rosinen einen Teig bereiten. Zum Verrühren muss ev. noch etwas Wasser dazu gegeben werden.

Formen fetten und den Teig hinein geben.

Im vorgeheizten Ofen backen (Umluft, 170°C, 60 min)

MTB Family 2019

Strecke MTB Familie      32 km 350 Hm       NEU

Um auch den kleinsten Radsportlern einen sicheren und gelungenen Fahrspass zu ermöglichen, laden wir erstmals zu einer Familientour ein. Natürlich zahlen die Kinder kein Startgeld.

Wir fahren ab Brittnau Richtung Strengelbach und biegen vor dem Dorf ab. Auf dem Weg der Autobahn entlang erreichen wir die Einfahrt, um der Wigger entlang –  immer noch flach und gemütlich – nach Aarburg zu strampeln. Dort trennen sich die Wege von den anderen, die auf die längeren Strecken gehen. Wir fahren Richtung Boningen, nehmen nach Rupoldingen ein kleines, jedoch gut befahrbares Strässchen, das uns nach Boningen führt. Durch den Eichlibanwald am Allmendweiher vorbei, locker am Waldrand entlang erreichen wir beim Waldhaus Gunzgen den Verpflegungsposten. Gestärkt, mehr als die Hälfte zurückgelegt, fahren wir weiter auf Waldwegen nach Fulenbach, Murgenthal über die Holzbrücke. Nun wartet mit der oberen Strasse nach Glashütten der erste Aufstieg auf uns. Es lohnt sich ein wenig auf die Zähne zu beissen, denn schon bald fahren wir auf dem Waldweg durch das prachtvolle Naturschutzreservat Fätzholz.

Naturschutzreservat Fätzholz
Fätzholz, Gemeinde Murgenthal

Wir überqueren die Hauptstrasse und fahren zur oberi Sagi wo wir bis zum Sennhof noch die letzten Kräfte einsetzten müssen. Über den Wanderweg zum Wilibächli via Brunngrabe im Chunzenwald hinunter erreichen wir locker das Zielgelände. Die ganze Familie kann sich nun unter dem Baumgarten verweilen, ausruhen und sich auf den Teller Spaghetti freuen.

Anforderung:

Schwierigkeit/Gelände

S0 (leicht) wenig befahrene Asphaltstrassen, gut befahrbare Wald- und Wiesenwege, keine Wurzeln.

Kondition

K1 (locker) 32 km Distanz und 350 Höhenmeter. Einfache Tour, auch für Kinder ab 10-12 Jahren möglich. 3 kleinere Anstiege und sanfte Abfahrten. Auch für Anfänger gut zu fahren. Keine besondere Kondition erforderlich.

RAD Short & Long 2019

Rad kurz (84 km / 1300 hm) und lang (136 km / 2400 hm)

„Velofahren im Baselbiet“ für viele Gümmeler aus dem Mittelland nicht gerade der Inbegriff für gemütliches Radfahren. Zu viele Erinnerungen an elend steile Rampen. Der Stolz einen solchen 20-Prozenter durchgedrückt zu haben, rächte sich in der Vergangenheit meist am nächsten Anstieg.

Für Euch haben wir eine Tour ohne unbezwingbare Rampen dafür mit einer abwechslungsreichen und ausgewogenen Streckenführung zusammengestellt. Keiner soll das Fahrrad schieben, aber mit Genuss auf verkehrsarmen Strassen die üppige Natur und die wechselvolle Landschaft erleben. Sicher entdeckt Ihr dabei auch wieder neue Routen für künftige Trainingsfahrten.

Los geht’s! – Kurz nach Brittnau auf dem Weg nach Aarburg testen wir den neuen Radweg an der seit Herbst eröffneten Wiggertalstrasse. 20 Kilometer Einfahren ohne nennenswerte Steigung zwischen Aare und Born weiter durchs Gäu bis Egerkingen schonen das Körnerkonto und wärmen die Muskulatur. Diese brauchen wir auf den knackigen 360 Höhenmetern ab Egerkingen auf die Santelhöchi.

Im Aufstieg zur Santelhöchi

Bei der frühmorgendlichen Auffahrt durch den am Jura-Südfuss typischen Mischwald müssten wir dessen kühlenden Schatten allerdings noch nicht in Anspruch nehmen. Die erste Jurakette ist locker geschafft und die nächste überqueren wir kaum merkbar über den Oberen Hauenstein. Nach der rasanten aber doch erholsamen Abfahrt nach und durch Waldenburg heisst es in Oberdorf „Kopf hoch, Augen auf!“ Hier trennen sich die Wege unvermittelt. Diejenigen Ironbiker, welche am Nachmittag noch zur Geburtstagsfeier ihrer Grossmutter müssen, fahren ostwärts Richtung Verpflegungsposten Diegten. Wir, die sich einen ganzen Tag puren Radgenuss leisten, biegen stressfrei nach Westen weg. Gleich steigt’s ordentlich an. Es folgt ein Auf und Ab. Nach dem ersten Ab können wir auf dem Dorfplatz Reigoldswil die Bidons füllen und die verbrannten Kalorien wieder ersetzen.

Der noch leere Dorplatz in Reigoldswil, aber bald wird hier verpflegt
Blick zurück Richtung Reigoldswil

Wer im Geografieunterricht genau hingehört hat, weiss dass der Schweizer Jura tektonisch in Faltenjura und Tafeljura gegliedert ist. Dort wo sich die beiden treffen, führt die Strecke bis Nunningen, gesäumt linker Hand vom dicht bewaldeten Faltenjura und rechts vom stärker bewirtschafteten und lieblicheren Tafeljura. Die nächsten 15 Kilometer ins 300 Meter tiefergelegene Laufental und entlang der Birs bis nach Dornach können wir in zügiger Fahrt richtig geniessen; gute Strasse, kaum Verkehr und meist leicht abfallend. Kurz vor Dornach beim Schloss Angestei bleiben wir auf der rechten Seite der Birs und vermeiden auf einem Schleichweg (Radweg) die Durchfahrt durch Dornach und gelangen so direkt zum Anstieg nach Gempen.

Kurz vor Schloss Angestei bei Dornach
Kurvenreicher Aufstieg nach Gempen

Mit angenehmen Steigungsgraden geht’s die 350 Höhenmeter über acht 180-Grad-Kehren durch dichten, schattenspendenden Wald bergauf. Die Strecke verweilt nur kurz auf dem Gempenplateau. Die rasante Abfahrt durch das Nussbaumwäldchen (lateinisch: nucariolum), das dem Dorf Nuglar den Namen gegeben hat, führt uns zum Talboden der Oris. Auf kurzweiligen, coupierten Wegen geht die lange Ironbikeroute über Lupsingen und Ziefen zurück ins Waldenburgertal. Kurz nach Niederdorf auf dem Weg nach Bennwil endet die Zusatzschlaufe der langen Strecke.

Auf dem Tafeljura Richtung Bennwil

Die Kurzstreckenfahrer sind dann vielleicht schon beim Geburtstagsfest der Grossmutter oder bei Pasta und Bier in Brittnau. In Diegten verpflegen wir uns zum zweiten Mal unterwegs. Die letzten vierzig Kilometer bis Brittnau sind keine Ausrollkilometer. Einige schöne Baselbieter Steigungen erwarten uns noch. Die erste beginnt bereits auf dem Verpflegungsplatz beim Schulhaus Diegten. Nach dem kurzen Halt ist so die ideale Betriebstemperatur schnell erreicht. Eingefleischten Ironbikern sind von früheren Basel-Land-Touren die nächsten paar Kilometern nicht unbekannt. Die Steigungen und Abfahrten um Wittinsburg und Rünenberg waren mehrmals Teil des Streckenplans. Auch dieses Mal wird uns die angenehme Ruhe und beschauliche Lage Rünenbergs positiv auffallen. Ein paar Fahrkilometer weiter in Zeglingen beginnt der Aufstieg zum höchsten Punkt der Tour dem 812 Meter hohen Juraübergang Schafmatt.

Diese 20% lassen wir links liegen

Den gefürchteten „Zeglinger-Stutz“ mit der knackigen 20% Steigung Richtung Oltingen lassen wir diesmal links liegen und benutzen den nur Insidern bekannten direkten und weniger steilen Weg zur Schafmatt. Dieses Wegstück ist deshalb kaum bekannt, weil es für Motorfahrzeuge gesperrt ist und ein 300 Meter langes Stück Naturstrasse enthält. Dank der guten Qualität des Naturbelags lassen wir uns von der Fahrt durch dieses idyllische Tälchen nicht abhalten. Wenn im Juni über Mittag die Sonne am Himmel brennt, werdet Ihr den dunklen Wald und das kühle Bächlein am Wegrand lieben. Schnell erreichen wir so die Schafmatt.

“Von nun an ging’s bergab” sang seinerzeit die Knef. Bei ihr persönlich war’s wohl so, bei uns nicht ganz. Denn auf den letzten 20 Kilometern von Stüsslingen über Obergösgen, Walterswil und Zofingen nach Brittnau wird der kurze, aber knackige Aufstieg zum Grod dem Einen oder Anderen noch die letzten Körner kosten. Höchste Zeit also wieder aufzutanken. Wo ist dafür der geeignetste Ort? Richtig – unter den lauschigen Bäumen beim Schulhaus Brittnau mit einem Teller feiner Pasta und einem kühlen Blonden. Noch etwas mit Freunden und Freundinnen, die die gleiche Leidenschaft das Radfahren mit uns teilen, zusammensitzen und gemütlich plaudern.[HB]

So soll unser perfekter Tag am 15. oder 16. Juni aussehen!

Herzlich willkommen am Ironbike 2019 in Brittnau!

Schwierigkeitsgrad kurze Strecke: BB (Baselbiet) 
Kondition: mittel

Schwierigkeitsgrad lange Strecke: BB+ (Baselbiet Plus)
Kondition: anspruchsvoll

MTB Long 2019

Strecke MTB lang      93 km  2’300 Hm

Auf der gleichen Strecke wie kurz und mittel fahren wir der Wigger und danach dem Born entlang nach Olten. Im westlichen Teil wird die Stadt überquert und via Trimbach erklimmen wir den Solothurner Jura hinauf zum unteren Hauenstein. Auf dem Weg Ober- und Untermuren, obere Laufmatt, Grossdietisberg nach Oberdiegten machen wir mit wunderschönen Singletrails und einem knackigen Aufstieg Bekanntschaft. Je nachdem schon oder erst 35 km und 800 Hm. Immerhin der erste Verpflegungsposten ist erreicht. Zeit um sich zu stärken. Die mittlere Strecke trennt sich nun. Während die mittleren über die Challhöchi die zweite Hälfte, den Heimweg antreten, kommt für uns noch der letzte Zipfel im Oberbaselbiet dazu. Über Hirzen, Gemeindeweide durch den Sagwald, Hornenberg zum Oberen Dielenberg nach Oberdorf wird nochmals alles abverlangt. Zur Entschädigung der grossen Anstrengung haben wir über flowige Singletrails ein für viele unbekanntes, wunderschönes Gebiet durchquert. Nach Liedertswil wartet schon die nächste und wahrscheinlich letzte Knacknuss auf uns. Schön langsam und immer durchatmen. Schon bald erreichen wir Kellenberg und danach Hinterhauberg. Über den Helfenberg erreichen wir den Oberen Hauenstein. Nach Langenbruck hoch bis Bärenwil, wo uns nach einem kurzen Aufstieg die Waldstrasse zur Santelhöhe führt.

Und nun nochmals Konzentration und Kopf hoch – einer der schönsten Trails durch den Wald führt uns in die mittlere Strecke. Nun geht es gemeinsam weiter hinunter und über die Ebene in die Region Gäu. Beim Waldhaus Gunzgen wartet die nächste Verpflegung auf uns. Über Fulenbach, Murgenthal, Vordemwald auf schönen Waldstrassen nehmen wir die letzten etwas gemütlicheren 25 km in Angriff. In Brittnau angekommen, bitte Platz nehmen, die Helfer werden uns mit einem Teller Pasta verwöhnen. [KH]

Anforderung:

Schwierigkeit/Gelände

S3 (anspruchsvoll)  wenig befahrene Asphaltstrassen, befahrbare Wald- und Wiesenwege, Naturstrassen auch mit schwierigem Untergrund, Wanderwege mit Wurzeln und kleinen Stufen. Singletrails mit Spitzkehren, Stufen und Wurzeln. Steile Aufstiege und Abfahrten.

Kondition

K4 (anspruchsvoll)   93 km Distanz und 2’300 Höhenmeter. Sehr anspruchsvolle Tour mit hoher Schwierigkeitsstufe. Längere Anstiege und steile Abfahrten sollten kein Problem sein. Gute körperlich Fitness und Kondition. Solide Fahrtechnik technische Fähigkeiten sind Voraussetzung.