Organisation

Der Ironbike wird organisiert durch den Radfahrer Verein Brittnau

Ressort: [alphabetisch] – Verantwortlich

Anmeldung / EDV – Fretz Simon

Bauten / Parkplätze – Matter Jörg

Festwirtschaft – Scirocco Antonio

Finanzen – Schlüssel Marcel

Grafik / Flyer – Zimmerli Reto

Küche – Sager Marc

Organisation / Sponsoren – Siegrist Paul

Strecken / Markierungen – Reinstadler Andreas

Strecken / Verpflegung – Schläfli Michael

Ironbike – eine Erfolgsgeschichte

Mountainbiken und Rennvelofahren sind in der Schweiz populäre Freizeitaktivitäten. Die Gebirgslandschaft der Alpen und Voralpen, die Hügelzüge im Mittelland und die Gebirgsketten und Erhebungen des Juras laden zur Ausübung dieser Sportarten ein. Speziell auf die Bedürfnisse der Mountainbiker ausgerichtete Angebote wie Singletrails, Bikeparks sowie ausgeschilderte und ausgebaute Routen tragen dazu bei, dass das Mountainbiken in der Schweiz besonders attraktiv ist. Auch für das Rennvelofahren gibt es immer mehr abgelegene, verkehrsarme Strassen und Velowege, die gut signalisiert sind.

Der Radfahrer-Verein Brittnau hat sich schon vor mehr als 20 Jahren auf die Fahne geschrieben auch einen Beitrag zur Förderung des Velosports zu leisten. Und so kam es, dass der inzwischen schweizweit bekannte IRONBIKE ins Leben gerufen wurde. Zuerst 3 Strecken für Rennvelos und schon bald zusätzlich 3 Strecken für Mountainbikes.

Aus Leidenschaft und um den Teilnehmenden jedes Mal ein neues Erlebnis zu bieten, führen die Strecken immer in eine andere Gegend.

Diesmal fahren wir Richtung Born, dem Hügel der Vorjurakette, in den Solothurner Jura und die langen Strecken führen bis zur hintersten Ecke im Oberbaselbiet. Eine landschaftlich wundervolle Gegend, die uns alle für die Anstrengung entschädigen wird.

Wer in diesem Jahr am IRONBIKE teilnimmt, kommt wiederum auf seine Rechnung, sei auf der Strecke, bei der Verpflegung oder am Schluss in der der Wirtschaft am Ziel.
Ein herzliches Willkommen am 15. und 16. Juni in Brittnau.

Wir freuen uns mit Euch auf diese beiden Tage und bedanken uns bei allen, die über viele Jahre mit Begeisterung dabei sind und damit dazu beitragen, dass der IRONBIKE seine Erfolgsgeschichte weiterschreiben kann.

Walter Schwizer, Paul Siegrist


Walter Schwizer,Präsident Radfahrer Verein Brittnau und Paul Siegrist, O.K. Präsident Ironbike sind selber leidenschaftliche Rennvelofahrer & Biker

Treibstoff am IRONBIKE

Wie immer werden an jedem Verpflegungsposten die längst beliebten Reiskuchen aufgetischt.

Reiskuchen ist eine Nahrung, die man nicht lange kauen muss und die hinterher nicht schwer im Magen liegt.

Rezept

Aufwand:

Reis kochen 30 min

Teig zubereiten 10 min

Backzeit 60 min

Zutaten:

200 g Milchreis (also die trockenen Körner)

350 – 400 ml Milch

350 – 400 ml Wasser

3 – 4 EL Zucker

Zum Würzen nach Belieben noch Butter,

Kardamom, Zimt

50 g Mehl

½ Päckchen Backpulver

2 Eier

Eine Handvoll Rosinen

Backfett

Zubereitung:

Den Milchreis in 700 – 800 ml Flüssigkeit (halb Milch, halb Wasser) garkochen (ca. 30 min).

Solange er noch heiss ist, mit dem Zucker und den Gewürzen verrühren. Danach abkühlen lassen.

Aus dem Milchreis, dem Mehl, dem Backpulver, den Eiern und den Rosinen einen Teig bereiten. Zum Verrühren muss ev. noch etwas Wasser dazu gegeben werden.

Formen fetten und den Teig hinein geben.

Im vorgeheizten Ofen backen (Umluft, 170°C, 60 min)

MTB Family

Strecke MTB Familie      32 km 350 Hm       NEU

Um auch den kleinsten Radsportlern einen sicheren und gelungenen Fahrspass zu ermöglichen, laden wir erstmals zu einer Familientour ein. Natürlich zahlen die Kinder kein Startgeld.

Wir fahren ab Brittnau Richtung Strengelbach und biegen vor dem Dorf ab. Auf dem Weg der Autobahn entlang erreichen wir die Einfahrt um der Wigger entlang –  immer noch flach und gemütlich – nach Aarburg zu strampeln. Dort trennen sich die Wege von den anderen, die auf die längeren Strecken gehen. Wir fahren Richtung Boningen, nehmen nach Rupoldingen ein kleines, jedoch gut befahrbares Strässchen, das uns nach Boningen führt. Durch den Eichlibanwald am Allmendweiher vorbei, locker am Waldrand entlang erreichen wir beim Waldhaus Gunzgen den Verpflegungsposten. Gestärkt, mehr als die Hälfte zurückgelegt, fahren wir weiter auf Waldwegen nach Fulenbach, Murgenthal über die Holzbrücke. Nun wartet mit der oberen Strasse nach Glashütten der erste Aufstieg auf uns. Es lohnt sich ein wenig auf die Zähne zu beissen, denn schon bald fahren wir auf dem Waldweg durch das prachtvolle Naturschutzreservat Fätzholz.

Naturschutzreservat Fätzholz
Fätzholz, Gemeinde Murgenthal

Wir überqueren die Hauptstrasse und fahren zur oberi Sagi wo wir bis zum Sennhof noch die letzten Kräfte einsetzten müssen. Über den Wanderweg zum Wilibächli via Brunngrabe im Chunzenwald hinunter erreichen wir locker das Zielgelände. Die ganze Familie kann sich nun unter dem Baumgarten verweilen, ausruhen und sich auf den Teller Spaghetti freuen.

Anforderung:

Schwierigkeit/Gelände

S0 (leicht) wenig befahrene Asphaltstrassen, gut befahrbare Wald- und Wiesenwege, keine Wurzeln.

Kondition

K1 (locker) 32 km Distanz und 350 Höhenmeter. Einfache Tour, auch für Kinder ab 10-12 Jahren möglich. 3 kleinere Anstiege und sanfte Abfahrten. Auch für Anfänger gut zu fahren. Keine besondere Kondition erforderlich.

RAD Short & Long

Rad kurz (84 km / 1300 hm) und lang (136 km / 2400 hm)

„Velofahren im Baselbiet“ für viele Gümmeler aus dem Mittelland nicht gerade der Inbegriff für gemütliches Radfahren. Zu viele Erinnerungen an elend steile Rampen. Der Stolz einen solchen 20-Prozenter durchgedrückt zu haben, rächte sich in der Vergangenheit meist am nächsten Anstieg.

Für Euch haben wir eine Tour ohne unbezwingbare Rampen dafür mit einer abwechslungsreichen und ausgewogenen Streckenführung zusammengestellt. Keiner soll das Fahrrad schieben, aber mit Genuss auf verkehrsarmen Strassen die üppige Natur und die wechselvolle Landschaft erleben. Sicher entdeckt Ihr dabei auch wieder neue Routen für künftige Trainingsfahrten.

Los geht’s! – Kurz nach Brittnau auf dem Weg nach Aarburg testen wir den neuen Radweg an der seit Herbst eröffneten Wiggertalstrasse. 20 Kilometer Einfahren ohne nennenswerte Steigung zwischen Aare und Born weiter durchs Gäu bis Egerkingen schonen das Körnerkonto und wärmen die Muskulatur. Diese brauchen wir auf den knackigen 360 Höhenmetern ab Egerkingen auf die Santelhöchi.

Im Aufstieg zur Santelhöchi

Bei der frühmorgendlichen Auffahrt durch den am Jura-Südfuss typischen Mischwald müssten wir dessen kühlenden Schatten allerdings noch nicht in Anspruch nehmen. Die erste Jurakette ist locker geschafft und die nächste überqueren wir kaum merkbar über den Oberen Hauenstein. Nach der rasanten aber doch erholsamen Abfahrt nach und durch Waldenburg heisst es in Oberdorf „Kopf hoch, Augen auf!“ Hier trennen sich die Wege unvermittelt. Diejenigen Ironbiker, welche am Nachmittag noch zur Geburtstagsfeier ihrer Grossmutter müssen, fahren ostwärts Richtung Verpflegungsposten Diegten. Wir, die sich einen ganzen Tag puren Radgenuss leisten, biegen stressfrei nach Westen weg. Gleich steigt’s ordentlich an. Es folgt ein Auf und Ab. Nach dem ersten Ab können wir auf dem Dorfplatz Reigoldswil die Bidons füllen und die verbrannten Kalorien wieder ersetzen.

Der noch leere Dorplatz in Reigoldswil, aber bald wird hier verpflegt
Blick zurück Richtung Reigoldswil

Wer im Geografieunterricht genau hingehört hat, weiss dass der Schweizer Jura tektonisch in Faltenjura und Tafeljura gegliedert ist. Dort wo sich die beiden treffen, führt die Strecke bis Nunningen, gesäumt linker Hand vom dicht bewaldeten Faltenjura und rechts vom stärker bewirtschafteten und lieblicheren Tafeljura. Die nächsten 15 Kilometer ins 300 Meter tiefergelegene Laufental und entlang der Birs bis nach Dornach können wir in zügiger Fahrt richtig geniessen; gute Strasse, kaum Verkehr und meist leicht abfallend. Kurz vor Dornach beim Schloss Angestei bleiben wir auf der rechten Seite der Birs und vermeiden auf einem Schleichweg (Radweg) die Durchfahrt durch Dornach und gelangen so direkt zum Anstieg nach Gempen.

Kurz vor Schloss Angestei bei Dornach
Kurvenreicher Aufstieg nach Gempen

Mit angenehmen Steigungsgraden geht’s die 350 Höhenmeter über acht 180-Grad-Kehren durch dichten, schattenspendenden Wald bergauf. Die Strecke verweilt nur kurz auf dem Gempenplateau. Die rasante Abfahrt durch das Nussbaumwäldchen (lateinisch: nucariolum), das dem Dorf Nuglar den Namen gegeben hat, führt uns zum Talboden der Oris. Auf kurzweiligen, coupierten Wegen geht die lange Ironbikeroute über Lupsingen und Ziefen zurück ins Waldenburgertal. Kurz nach Niederdorf auf dem Weg nach Bennwil endet die Zusatzschlaufe der langen Strecke.

Auf dem Tafeljura Richtung Bennwil

Die Kurzstreckenfahrer sind dann vielleicht schon beim Geburtstagsfest der Grossmutter oder bei Pasta und Bier in Brittnau. In Diegten verpflegen wir uns zum zweiten Mal unterwegs. Die letzten vierzig Kilometer bis Brittnau sind keine Ausrollkilometer. Einige schöne Baselbieter Steigungen erwarten uns noch. Die erste beginnt bereits auf dem Verpflegungsplatz beim Schulhaus Diegten. Nach dem kurzen Halt ist so die ideale Betriebstemperatur schnell erreicht. Eingefleischten Ironbikern sind von früheren Basel-Land-Touren die nächsten paar Kilometern nicht unbekannt. Die Steigungen und Abfahrten um Wittinsburg und Rünenberg waren mehrmals Teil des Streckenplans. Auch dieses Mal wird uns die angenehme Ruhe und beschauliche Lage Rünenbergs positiv auffallen. Ein paar Fahrkilometer weiter in Zeglingen beginnt der Aufstieg zum höchsten Punkt der Tour dem 812 Meter hohen Juraübergang Schafmatt.

Diese 20% lassen wir links liegen

Den gefürchteten „Zeglinger-Stutz“ mit der knackigen 20% Steigung Richtung Oltingen lassen wir diesmal links liegen und benutzen den nur Insidern bekannten direkten und weniger steilen Weg zur Schafmatt. Dieses Wegstück ist deshalb kaum bekannt, weil es für Motorfahrzeuge gesperrt ist und ein 300 Meter langes Stück Naturstrasse enthält. Dank der guten Qualität des Naturbelags lassen wir uns von der Fahrt durch dieses idyllische Tälchen nicht abhalten. Wenn im Juni über Mittag die Sonne am Himmel brennt, werdet ihr den dunklen Wald und das kühle Bächlein am Wegrand lieben. Schnell erreichen wir so die Schafmatt.

“Von nun an ging’s bergab” sang seinerzeit die Knef. Bei ihr persönlich war’s wohl so, bei uns nicht ganz. Denn auf den letzten 20 Kilometern von Stüsslingen über Obergösgen, Walterswil und Zofingen nach Brittnau wird der kurze, aber knackige Aufstieg zum Grod dem Einen oder Anderen noch die letzten Körner kosten. Höchste Zeit also wieder aufzutanken. Wo ist dafür der geeignetste Ort? Richtig – unter den lauschigen Bäumen beim Schulhaus Brittnau mit einem Teller feiner Pasta und einem kühlen Blonden. Noch etwas mit Freunden und Freundinnen, die die gleiche Leidenschaft das Radfahren mit uns teilen, zusammensitzen und gemütlich Plaudern.[HB]

So soll unser perfekter Tag am 15. oder 16. Juni aussehen!

Herzlich willkommen am Ironbike 2019 in Brittnau!

Schwierigkeitsgrad kurze Strecke: BB (Baselbiet) 
Kondition: mittel

Schwierigkeitsgrad lange Strecke: BB+ (Baselbiet Plus)
Kondition: anspruchsvoll

MTB Long

Strecke MTB lang      93 km  2’300 Hm

Auf der gleichen Strecke wie kurz und mittel fahren wir der Wigger und danach dem Born entlang nach Olten. Im westlichen Teil wird die Stadt überquert und via Trimbach erklimmen wir den Solothurner Jura hinauf zum unteren Hauenstein. Auf dem Weg Ober- und Untermuren, obere Laufmatt, Grossdietisberg nach Oberdiegten machen wir mit wunderschönen Singletrails und einem knackigen Aufstieg Bekanntschaft. Je nachdem schon oder erst 35 km und 800 Hm. Immerhin der erste Verpflegungsposten ist erreicht. Zeit um sich zu Stärken. Die mittlere Strecke trennt sich nun. Während die mittleren über die Challhöchi die zweite Hälfte, den Heimweg antreten, kommt für uns noch der letzte Zipfel im Oberbaselbiet dazu. Über Hirzen, Gemeindeweide durch den Sagwald, Hornenberg zum Oberen Dielenberg nach Oberdorf wird nochmals alles abverlangt. Zur Entschädigung der grossen Anstrengung haben wir über flowige Singletrails ein für viele unbekanntes, wunderschönes Gebiet durchquert. Nach Liedertswil wartet schon die nächste und wahrscheinlich letzte Knacknuss auf uns. Schön langsam und immer durchatmen. Schon bald erreichen wir Kellenberg und danach Hinterhauberg. Über den Helfenberg erreichen wir den Oberen Hauenstein. Nach Langenbruck hoch bis Bärenwil, wo uns nach einem kurzen Aufstieg die Waldstrasse zur Santelhöhe führt.

Und nun nochmals Konzentration und Kopf hoch – einer der schönsten Trails durch den Wald führt uns in die mittlere Strecke. Nun geht es gemeinsam weiter hinunter und über die Ebene in die Region Gäu. Beim Waldhaus Gunzgen wartet die nächste Verpflegung auf uns. Über Fulenbach, Murgenthal, Vordemwald auf schönen Waldstrassen nehmen wir die letzten etwas gemütlicheren 25 km in Angriff. In Brittnau angekommen, bitte Platz nehmen, die Helfer werden uns mit einem Teller Pasta verwöhnen. [KH]

Anforderung:

Schwierigkeit/Gelände

S3 (anspruchsvoll)  wenig befahrene Asphaltstrassen, befahrbare Wald- und Wiesenwege, Naturstrassen auch mit schwierigem Untergrund, Wanderwege mit Wurzeln und kleinen Stufen. Singletrails mit Spitzkehren, Stufen und Wurzeln. Steile Aufstiege und Abfahrten.

Kondition

K4 (anspruchsvoll)   93 km Distanz und 2’300 Höhenmeter. Sehr anspruchsvolle Tour mit hoher Schwierigkeitsstufe. Längere Anstiege und steile Abfahrten sollten kein Problem sein. Gute körperlich Fitness und Kondition. Solide Fahrtechnik technische Fähigkeiten sind Voraussetzung.

MTB Middle

Strecke MTB mittel      76 km  1’600 Hm

Wir begleiten die etwas gemütlicheren Biker entlang der Wigger und dem Born bis nach Olten Kleinholz. Dann überqueren wir Olten und fahren über Trimbach hoch zum unteren Hauenstein. Wir biegen links ab durchfahren nun im Solothurner Jura Muren. Achtung Konzentration! Über Singeltrails vom Feinsten fahren wir hoch zu Dietisberg und weiter über ebenso flowige Trails die sich hinab nach Diegten schlängeln, wo die erste Verpflegung fällig ist.

Mit dem Gedanken «Schönheiten muss man sich hart verdienen» geht es weiter am Diegterbach entlang nach Eptingen, wo uns dann schon bald ein harter Aufstieg zur Challhöchi erwartet. Abwärts fahren wir weiter nach Richenwil und Richtung Tüfelsschlucht können wir weitere schöne Trails in schönster Umgebung durchqueren. Unterhalb der Chanzelfluh steigen wir in die Waldstrasse zum Punkt Sandüberladig.

Region Santelhöhe / Santel

Wegweiser Sandüberladig

Hier mündet die grosse Strecke, die von Diegten noch bis weit ins Oberbaselbiet führt, auf dieselbe Fährte. Bevor noch einmal verpflegt werden kann führt uns die Waldstrasse hinunter zum Santel. Danach geht es weiter in der Ebene der Dünnern entlang über die Gunzger Allmend zum zweiten Verpflegungsposten Waldhaus Gunzgen.

Verpflegungsposten
Waldhaus Gunzgen

Die letzten 25 km nehmen wir auf derselben Strecke, wie die gemächlicheren in Angriff. Und schon können auch wir uns auf einen verdienten Teller Spaghetti freuen. [KH]

Anforderung:

Schwierigkeit/Gelände

S2 (mittel) wenig befahrene Asphaltstrassen, befahrbare Wald- und Wiesenwege, Naturstrassen auch mit schwierigem Untergrund, Wanderwege mit Wurzeln und kleinen Stufen. Auch einige Singletrails und steile Aufstiege und Abfahrten.

Kondition

K3 (mittel) 76 km Distanz und 1’600 Höhenmeter. Tour für Fortgeschrittene und Könner. Längere Anstiege sollten kein Problem sein. Gute allgemeine Fitness und solide Fahrtechnik notwendig.

MTB Short

Strecke MTB kurz      40 km  550 Hm

Nach einem gemütlichen und ruhigen Start entlang der Wigger bis zur Einmündung in die Aare kommt schon bald der erste knackige, Anstieg zum Höfli.

Auf einem recht gut befahrbaren Wanderweg fahren wir am Born, dem Hügel der Vorjurakette, entlang über den Ruttiger nach Olten. Im Kleinholz trennen sich die Wege. Während die grösseren und anspruchsvolleren Strecken via Trimbach auf den unteren Hauenstein den Solothurner Jura durchqueren, führt die kurze Strecke am Steinbruch Portland Zement vorbei nach Kappel zum Westfuss des Born.

Schon bald erreichen wir den Verpflegungsposten im Waldhaus Gunzgen. Zeit um eine Pause einzulegen. Frisch gestärkt fahren wir weiter ins Untergäu durch die Gunzger Allmend nach Fulenbach – Murgenthal. Und nun braucht es wieder Biss für den nächsten Anstieg ins Fätzholz. Nach der Überquerung der Langenthalerstrasse führt uns ein Kiesweg zur «oberi Sagi» wo bereits der nächste Anstieg zum Sennhof auf uns wartet. Wir fahren dem Wilibächli entlang zum Brunngraben, wo wir mit dem letzten Kraftakt hoch zum Chuenzenwald fahren. Nun geht es bergab zum Graben nach Brittnau zum Ziel. Dort warten die Helfer, die uns für die grosse Anstrengung eine Pasta servieren werden.

Wer meint, die kurze Strecke sei ohne grosse Anstrengung zu bewältigen, der täuscht sich. Der Name «IRONBIKE» sagt es schon! Genügend Zeit, ein gutes Rad und ein wenig Kondition sind gute Voraussetzungen für einen wundervollen Tag.

Aber keine Angst, die kurze Strecke ist sogar für einen Familienausflug mit älteren Kindern bestens geeignet. [KH]

Anforderung:

Schwierigkeit/Gelände

S1 (einfach)  leicht befahrbare Wald- und Wiesenwege, Naturstrassen und Pfade mit griffigem, festen Untergrund ohne besondere Schwierigkeiten. Teilweise auch leicht befahrene Teerstrassen. Keine Trails. Leichtes bis mässiges Gefälle und mässige Aufstiege.

Kondition

K2 (leicht/mittel)  40 km Distanz und 550 Höhenmeter. Tour für sportliche Einsteiger mit wenig Bikeerfahrung. Tour für Geniesser mit ein wenig Ausdauer. Tour für Familien, jedoch für Kleinkinder nicht empfohlen. Ein geringes Mass an körperlicher Fitness, jedoch keine besonderen fahrtechnischen Anforderungen notwendig.

Die Tour ist allgemein leichter einzustufen als im Vorjahr

Strecken

Vorschau

Die Strecken des Ironbike 2019 (15.+16.Juni) führen auf verschlungenen Wegen und Trails über den Jura ins Baselländische.

Wir hoffen innigst euren Wünschen und Vorstellungen von verkehrsarmen, anspruchsvollen und interessanten Tracks eingebettet in wunderschöne Schweizer Landschaften wiederum gerecht zu werden.

Neue Strecke

Auf Wunsch vieler Einsteiger und Familien lancieren wir 2019 eine neue 4. MTB Tour. Die kürzeste MTB Family Tour spricht Einsteiger, sowie Familien mit Kinder an.