MTB kurz 2022

Strecke MTB kurz    ~42km  ~800hm
Es empfiehlt sich die Muskeln bereits etwas aufgewärmt zu haben, denn gleich am Dorfausgang von Brittnau geht es hoch zur Fröschegüllen-Allemend. Auf dem nächsten Streckenteil kommt dann der Puls wieder in den Normalbereich, fährt es sich doch leichter auf den moderat angelegten Forststrassen und Wiesenwegen. Doch etwas technisches Können ist schon gefragt. Wer den Schwung aus der rasanten Abfahrt zur Säge, Roggliswil runter mitnimmt kommt ohne viel Mühe rüber zum Schmittenwald. Ein interessantes Wegstück am Waldrand entlang führt zum Bach Langete und diesem folgend bereits zum Verpflegungsposten.

Es empfiehlt sich für den etwas anstrengenderen Rückweg ausreichend zu verpflegen. Bis St. Urban ist es noch ziemlich flach, jedoch warten danach der grösste Teil der Höhenmeter. Pfaffnau ist das nächste Zwischenziel, wofür der Guggehusehubel zu bezwingen ist. Anschliessend muss als letztes Hindernis der höchste Punkt der Tour erklommen werden, die Guggerhöchi. Von hier aus sind es dann noch gute 10km zurück bis Brittnau, meist abwärts. In Richenthal trifft die Strecke auf die Familientour und gemeinsam mit unseren jüngsten Teilnehmern kann locker und genussvoll an den Ausgangspunkt zurückgerollt werden.

Verpflegungsposten
Badgut, Langenthal

Schwierigkeit/Gelände
S1 (einfach)  leicht befahrbare Wald- und Wiesenwege, Naturstrassen und Pfade mit griffigem, festen Untergrund ohne besondere Schwierigkeiten. Teilweise auch leicht befahrene Teerstrassen. Keine Trails. Leichtes bis mässiges Gefälle und mässige Aufstiege.

Kondition
K2 (mittel)  40 km Distanz und 900 Höhenmeter. Tour für sportliche Einsteiger mit wenig Bikeerfahrung. Tour für Geniesser mit ein wenig Ausdauer. Tour für Familien, jedoch für Kleinkinder nicht empfohlen. Ein geringes Mass an körperlicher Fitness, jedoch keine besonderen fahrtechnischen Anforderungen notwendig.

4 Antworten auf „MTB kurz 2022“

  1. Sali zäme. Die Anforderungen “S1” & “K2” treffen am heutigen Sonntag niemals zu!!!! Die Umfahrung des Borns vom Höfli bis Ende Born war äusserst schwierig. Sehr steile Aufstiege, schmaler und abschüssiger schmaler Singletrail nach Olten. Bei so nassem und rutschigem Untergrund war ich siecher nicht der Einzige mit “Problemen”. Vielleicht bin ich (71 Jahre) auch zu alt für solche Abenteuer. Vor X-Jahren waren die 68 km nach Wangen a. d. Aare ein Klacks, kein Vergleich zu heute. Mein (Oldie) Ziel wäre, körperlich eine Leistung zu erbringen, ohne einem latenten Sturzrisiko ausgesetzt zu sein. Dennoch bin ich “es Betzeli” stolz, die Aufgabe gemeistert zu haben ohne Schlotteri und Sturz. Es Grüessli us Vorewaud und Danke für die Superorganisation und die perfekte Wegführung.
    Merci

    1. Hoi Willi
      Und wir sind stolz, Dich bei uns am Start zu haben!
      Der Ironbike ist und soll eine Anforderung sein, wer ihn bewältigt kann stolz auf sich sein!

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